Die (fast) perfekte Pizza

von Maike
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Pizza, neben Toffifees definitiv der beste Gaumenschmaus, der jemals erfunden wurde – zumindest, wenn sie gut gemacht ist. Es gibt im Pizzaversum nichts Schlimmeres, als einen fad schmeckenden Labberboden mit Fettseetopping und doch bekommt man genau das in erschreckend vielen Pizzerien serviert. Irgh.

Eine Lösung musste her und die heißt in unserem Fall: selber machen! Ich sag’ euch, das war die beste Entscheidung ever. Aber vor dieser Erkenntnis kam natürlich erstmal die Suche nach dem perfekten Pizzarezept und einige Versuche, die nicht ganz nach unserem Geschmack waren. Aber Versuch macht klug und am Ende sind wir um das fast beste Pizzarezept reicher. Und weil ich weiß, wie viel schöner der Tag mit einer richtig guten Pizza wird, verrate ich euch, wie wir uns in den Pizzahimmel katapultieren.

Pizza

 

Ihr fragt euch vielleicht, wieso ich unsere Pizza so sehr in den Himmel lobe und im Titel dennoch nur von der fast perfekten Pizza rede? Nun, dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen würde ich mir niemals anmaßen, meine Pizza mit der gleichzustellen, die italienische Pizzabäcker mit alten, weitervererbten Rezepten, viel Geduld und liebevollem Kneten zaubern. Und zum anderen, würde ich diesen Pizzateig perfekt nennen, würde das bedeuten, dass er für jeden passt und es nichts zu verbessern gäbe. Aber dem ist nicht so. Geschmäcker sind verschieden und während wir diesen Boden hier lieben, weil er dünn und gut im Biss ist, einen knusprigen Rand hat, bevorzugen andere vielleicht einen dickeren, weicheren, würzigeren oder weniger würzigeren Boden.

Pizza

 

So, nun aber genug Gebrabbel um den heißen Brei, äh, Teig. Lasst uns Pizza backen! Der Teig ist wirklich ohne großen Aufwand ratzfatz hergestellt, wodurch wir auch bei Spontangelüsten nicht mehr auf unsere geliebte Pizza verzichten müssen.

Pizza

Die (fast) perfekte Pizza

Pizza, neben Toffifees definitiv der beste Gaumenschmaus, der jemals erfunden wurde – zumindest, wenn sie gut gemacht ist. Es gibt im Pizzaversum nichts Schlimmeres, als einen fad schmeckenden Labberboden mit Fettseetopping und doch bekommt man genau das in erschreckend vielen Pizzerien serviert. Irgh. Eine Lösung musste her und die heißt in unserem Fall: selber machen! Ich sag’ euch, das war… Das bisschen Haushalt Pizza European Drucken
Personen: 2
Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat
Bewertung 5.0/5
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Zutaten

Für den Teig:

• 450 gr Weizenmehl
• 1 Päckchen Trockenhefe
• 1 TL Honig
• 50 ml Knoblauch-Olivenöl
• 200 ml lauwarmes Wasser
• 1,5 TL Salz

 

Für die Soße:

• 3 EL Tomatenmark
• 2 EL Olivenöl
• 1 TL Zucker
• Oregano
• etwas frischen Knoblauch
• Salz und Pfeffer nach Geschmack

 

Anleitung

Schritt 1:
Gebt eine gepresste Knoblauchzehe in das Olivenöl und lasst alles durchziehen.

Schritt 2: 
Löst die Trockenhefe durch Rühren in dem lauwarmen Wasser auf und fügt dem Gemisch den Honig hinzu. Das lasst ihr nun so lange in Ruhe, bis sich auf der Wasseroberfläche kleine Bläschen bilden beziehungsweise eine weiße Fläche zu sehen ist.

Schritt 3:
Gebt nun das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel und fügt unter ständigem Rühren mit dem Knethaken zuerst eure Hefemischung und dann das Olivenöl (am besten mit einem kleinen Sieb) hinzu. Nehmt zum Schluss eure Hände statt der Haken und knetet den Teig nochmal ordentlich durch.

Schritt 4:
Jetzt muss der Teig nur noch zugedeckt und für circa eine Stunde an einen warmen Ort gestellt werden, bevor es daran geht, die Pizzen zu formen.

Schritt 5:
In der Zwischenzeit könnt ihr euch an die Tomatensoße machen und die ist wirklich knifflig. Ihr müsst alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben, einen Mixstab rauskramen und, Achtung, alles durchpürrieren. Et violà!

Schritt 6:
Heizt euren Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vor.

Schritt 7:
Sobald euer Hefeteig aufgegangen ist, knetet ihr ihn noch einmal durch und dann kann es auch schon losgehen. Nehmt euch etwas Teig (wie viel hängt natürlich davon ab, wie groß eure Pizza werden soll), rollt ihn zu einem kleinen Ball und ab mit ihm auf eure bemehlte Arbeitsfläche. Bevor ihr nun anfangt, mit dem Nudelholz wild drauflos zu rollen, könnt ihr den Teig erst einmal ein wenig plätten. Und dann rollt ihr und rollt und rollt ... so lange, bis ihr einen ganz dünnen Boden habt.

Schritt 8:
Jetzt geht es an den Feinschliff. Es ist an der Zeit, den Boden ordentlich in Tomatensoße zu baden und was danach kommt, wisst ihr alle: Käse (am besten jede Menge!) und Belag nach Wahl. Und schon geht es für eure Pizza in den Ofen (auf unterster Schiene bitte, damit der Boden schön knusprig wird) und das so lange, bis der Käse goldbraun ist.

Guten Appetit!

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